4Athletes

Alles überLeichtathletik und Turnen
 


Archiv: Allgemein

Der DLV hat zur öffentlichen Abstimmung des deutschen Leichtathleten des Jahres gerufen. Dabei haben die fast 3.500 Wähler der Marathonläuferin Irina Mikitenko und dem Stabhochspringer Raphael Holzdeppe die meisten Stimme zukommen. Das Duo zeigte sich sehr überrascht.

Eigentlich hätte Mikitenko mit der Auszeichnung rechnen dürfen, gewann sie doch schließlich den London-Marathon, den Berlin-Marathon, holte den Gesamtsieg der World Marathon Majors und wurde Erste der Marathonweltbestenliste 2008. Dennoch hat sie mit der Auszeichnung gar nicht gerechnet. weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Werner Goldmann hat seinen Posten als Wurftrainer des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) verloren. “Der Arbeitsvertrag mit Werner Goldmann wird am 31. Dezember 2008 auslaufen”, bestätigte der stellvertretende DLV-Generalsekretär Norbert Brenner im “Deutschlandfunk”. weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Usain Bolt hat für sein fantastisches Sportjahr 2008 die verdienten Lorbeeren erhalten. Der jamaikanische Sprintstar wurde von der angesehenen französischen Sportzeitung “L’Equipe” zum Weltsportler des Jahres gewählt. weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Fani Halkia ist wegen Anabolika-Dopings für zwei Jahre gesperrt worden. Bereits vor den Olympischen Spielen in Peking konnte bei der griechischen 400-Meter-Hürdenläuferin das anabole Steroid Methyltrienolon nachgewiesen werden, was einen Ausschluss der Spiele zur Folge hatte.

Immer wieder hatte Halkia ihre Unschuld beteuert. Bei einer gerichtlichen Anhörung erklärte sie, dass die positiven Befunde auf die Einnahme eines Diätmittels zurückzuführen sind. Doch der Olympiasiegerin 2004 von Athen droht weiters Ungemach.

Gegen die Hürdenläuferin sowie ihrem Trainer Giorgos Panagiotopoulos, 200-Meter-Sprinter Anastasios Gousis und Dimitris Regas laufen derzeit noch juristische Verfahren. Kommt es zu einer Verurteilung droht den Angeklagten eine Gefängnisstrafe von bis zu zwei Jahren.

Doch Halkia war nicht die einzige, die im Vorfeld der Olympiade in Peking des Dopings überführt wurde. Insgesamt 15 griechische Athleten wurden auf das anabole Steroid Methyltrienolon positiv getestet.


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Usain Bolt © wikipedia

Sprinter Usain Bolt und Stabhochspringerin Jelena Issinbajewa wurden zu den Welt-Leichtathleten des Jahres 2008 gewählt. Die Ehrung fand in Monte Carlo statt, wobei sich das Duo jeweils einen Obolus in Höhe von 100.000 Dollar kassierte. Die Wahl überrascht wenig und sowohl Bolt als auch Issinbajewa verfolgen große Ziele.

Usain Bolt überzeugte in der Saison 2008 vor allem mit seinen Auftritten bei den Olympischen Spielen in Peking. Der Jamaikaner rannte die Konkurrenz über 100 m und 200 m in Grund und Boden und gewann in der Weltrekordzeit von 9,69 Sekunden und 19,30 Sekunden jeweils Gold. Mit der 4×100-m-Staffel setzte “Thunder-Bolt“ noch einen drauf und sicherte sich in erneuter Weltrekordzeit seine dritte Goldmedaille. weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

In der Leichtathletik-Weltspitze wurden in der Sasion 2008 elf Athletinnen und Athleten nicht einmal in ihren Disziplinen geschlagen. Dazu zählen die beiden äthiopischen Olympiasieger Kenenisa Bekele, Tirunesh Dibaba, Sprintstar Usain Bolt aus Jamaika, Pamela Jelimo aus Kenia und die Wattenscheiderin Marathonläuferin Irina Mikitenko. weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Barack Obama © wikipedia

Der Ausgang der US-Wahlen hat nicht weltweit hohe Wellen der Begeisterung geschlagen. In Japan befürchtet ein Sportfunktionär, dass Tokio aufgrund der unbeschreiblichen Popularität von Barack Obama, wenig Chancen auf die Austragung der Olympischen Spiele 2016 hat. Die japanische Millionenmetropole gehört genau wie Chicago, der Heimatstadt des künftigen US-Präsidenten, zum Kandidatenkreis der übernächsten Sommerspiele. weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Beim letzten Sonntag ausgetragenen New York-Marathon sind zwei Teilnehmer ums Leben gekommen. Der italienische Marathonläufer Alberico Di Cecco wurde positiv auf das Blutdopingmittel EPO getestet.

Ein brasilianischer Läufer im Alter von 58 Jahren kollabierte nach dem Überqueren der Ziellinie beim bedeutendsten Marathon der Welt. Im Lennox Hill Hospital verstarb der Teilnehmer später.  Ein 66 Jahre alter Läufer, der den Marathon gehend absolviert hatte, starb einige Stunden nach dem New York-Marathon an einem Herzinfarkt.

„Es gibt nichts Schlimmeres, als wenn Läufer nach einem solchen Event nicht wieder nach Hause kommen“, meinte Renn-Direktorin Mary Wittenberg betroffen. Die beiden Todesfälle sind die ersten seit 1994 gewesen. Laut der Manhattaner Feuerwehr mussten zudem während des Rennens mindestens zwei weitere Läufer, die Herzattacken erlitten, ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Bei dem Marathonläufer Alberico Di Cecco aus Italien konnte man das Blutdopingmittel EPO nachweisen. Laut dem Nationalen Olympischen Komitee (NOK) Italiens wurde der 34-Jährige bei den Landesmeisterschaften am 12. Oktober in Carpi positiv getestet. Nun wartet auf den Neunten bei Olympischen Spielen 2004 in Athen eine zweijährige Wettkampfsperre.


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Das Stühlerücken beim Deutschen Leichtathletik Verband (DLV) geht weiter. Nachdem es an der Spitze zu großen Veränderung kam, gab der DLV die Verpflichtung zwei neuer Disziplintrainer bekannt. Dabei handelt es sich um ehemalige Medaillengewinner, von denen man sich viel Erfolg verspricht.

Dabei wird Boris Henry ab sofort Cheftrainer des A- und B-Kaders der Männer im Speerwurf. Der 34-Jährige kann auf eine erfolgreiche Karriere zurückblicken, in der er zweimal WM-Dritter (1995, 2003) und zweimal das Olympiafinale (1996, 2000) im Speerwurf erreichte. weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Golden League: ISTAF droht das Aus

Autor: Robert
abgelegt in: Allgemein

Berliner Olympiastadion © wikipedia

Die Zukunft des Berliner Leichtathletik-Meetings ISTAF sieht schlecht aus. Der traditionsreichen Veranstaltung droht wegen mangelnder Wirtschaftlichkeit nach der Saison 2009 das Aus. Auch ISTAF-Chef Gerhard Janetzky will nichts beschönigen.

“Die Chancen, dass wir über 2009 hinaus weitermachen, sind nach heutigem Stand sehr gering”, erklärte Janetzky. Eine Entscheidung über die Fortführung soll in den nächsten zwei bis drei Monaten fallen. Das ISTAF ist das einzige deutsche zu den Golden-League-Meetings gehörende Event und soll im kommenden Jahr am 14. Juni stattfinden. weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...