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Archiv: Werfen

Der deutsche Diskuswerfer Michael Möllenbeck will seine Karriere fortsetzen. Bis zu den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2009 in Berlin will der 39-Jährige noch in den Diskusring steigen.

Der für den TV Wattenscheid startende Michael Möllenbeck hat bei seinem Verein einen weiteren Einjahresvertrag unterschrieben. „Nicht das Alter zählt, sondern die Leistung“, meinte Wattenscheids Sportwart Michael Huke zu der weiteren Zusammenarbeit mit dem WM-Dritten von 2001 und 2005.

„Michael setzt alles auf die Karte WM in Berlin. Wir trauen ihm zu, die Qualifikation zu überstehen und den Endkampf zu erreichen“, erklärte Huke abschließend. In dieser Saison hatte der deutsche Diskuswerfer nicht die Norm für die Olympischen Spiele in Peking geschafft.


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Nadine Kleinert bleibt Kugelstoßerin

Autor: Jörgen Heller
abgelegt in: Werfen

Hier in Berlin will Kleinert im Sommer noch einmal einen raushauen © wikipedia

Nadine Kleinert hat sich nach Überlegungen, eine neue Karriere als Boxerin zu beginnen, entschieden, doch weiterhin für die Leichtathletik ausgesprochen. Die Magdeburgerin will dem Kugelstoßen die Treue halten und noch einmal mit Blick auf die Heim-WM voll angreifen.

„Das war eine Entscheidung des Herzens. Ich stand nicht hundertprozentig hinter dem Boxen“, erklärte Nadine Kleinert in einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Die Hauptmotivation der WM-Dritten war die Weltmeisterschaft 2009 in Berlin Für dieses Ziel möchte die 33-Jährige alles geben: „Ich will da nicht nur hinfahren, um teilzunehmen, sondern um die Medaillen mitkämpfen.“

In der vergangenen Olympia-Saison erreichte die Magdeburgerin ein hohes Kugelstoß-Niveau. In acht Wettkämpfen stieß sie 19,50 Meter oder mehr. Ihre Saisonbestleistung lag bei 19,89 Meter. Damit war Kleinert  viertbeste Kugelstoßerin der Welt. Bei den Sommerspielen in Peking erzielte sie aber nur Platz sieben.


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Diskus-Weltmeisterin Franka Dietzsch spielt mit dem Gedanken nach ihrer verpassten Olympia-Teilnahme in Peking eventuell 2012 in London noch einmal zu starten.

“Ich entscheide immer von Jahr zu Jahr. Nächstes Jahr wird entscheidend. Aber wenn es gut läuft, warum sollte ich dann aufhören?”, meinte die 40-Jährige in einem Interview mit dem der Fachzeitschrift “leichtathletik“.  In ihrer  großen Trophäen-Sammlung fehlt bisher noch eine olympische Medaille.

Wegen gesundheitlicher Probleme musste die Neubrandenburgerin kurz vor Olympia in Peking schweren Herzens absagen. müssen. Nun steckt Franka Dietzsch all ihre Motivation und Kraft in einen Start bei der WM 2009 in Berlin.

“Weltmeisterschaften im eigenen Land haben einen ganz eigenen Stellenwert, da möchte ich natürlich dabei sein”, erklärte die 40-Jährige. In dieser Woche stehe laut der Diskus-Spezialistin eine letzte medizinische Untersuchung an. Dann will sie wieder voll ins Training einsteigen.


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Deutschlands erfolgreichste Diskuswerferin Franka Dietzsch blickt auf einen Sommer zum Vergessen zurück. Die Olympischen Spiele in Peking fanden ohne die 40-Jährige statt, zudem plagt sie sich immer noch mit Schmerzen im linken Fuß herum. Doch sich clam heimlich vom Spitzensport zu verabschieden, kommt für Dietzsch nicht in Frage. Am 21. August 2009 will sie bei der Heim-WM in Berlin noch mal nach dem Titel greifen.

Franka Dietzsch © wikipedia

Am liebsten will sie die Goldmedaille einfahren. Um dieses Ziel zu realisieren überlässt Franka Dietzsch nichts dem Zufall und bereitet sich akribisch auf ihren letzten internationalen Wettkampf vor.

“Anfang Dezember beginnt das gezielte Wintertraining. Dann starte ich meine Vorbereitung auf die vierte Goldmedaille”, erklärte die dreimalige Weltmeisterin im Diskuswurf gegenüber der “Deutschen Presse Agentur“. Es ist beeindruckend, mit welcher Disziplin Dietzsch trotz ihres gesetzten Alters ihre Ziele verfolgt. Mental ist sie jetzt schon in weltmeisterlicher Verfassung: “Olympia 2008 ist vorbei. Ich blicke nicht mehr zurück, nur noch nach vorn.”

Bleibt nur zu hoffen, dass ihr Körper mitspielt. Denn die Schmerzen in ihrem linken “Problemfuß” treten seit Mai regelmäßig. Die Ärzte stellt die zehnmalige Deutsche Meisterin vor ein Rätsel. Keiner weiß genau, was die Schmerzen verursacht. Vielleicht gibt eine Computertomographie in einer Woche Aufschluss.


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Sieben Leichtathletinnen aus Russland sind laut der russischen Nachrichtenagentur RIA Nowosti nach den Doping-Überführungen vor den Olympischen Spielen in Peking von ihrem nationalen Verband für zwei Jahre gesperrt worden.

Zu den betroffenen Athleten gehören die zweifache Weltmeisterin über 1500 Meter, Tatjana Tomaschowa, und die Hallen-Weltmeisterin über die gleiche Strecke, Jelena Sobolewa.

Kurz vor der Eröffnung der Sommerspiele in China sorgte der Leichtathletik-Weltverband IAAF für einen Ausschluss der Weltklasse-Athleten wegen des Verdachts der Manipulation von Urin-Proben bei angeblich unangekündigten Doping-Kontrollen vom Wettkampfsport ausgeschlossen. Laut dem IAAF gilt dieser Verstoß wie ein Doping-Vergehen.

Die weiteren überführten Sportler sind Ex-Weltmeisterin über 5000m, Olga Jegorowa, Hallen-Vizeweltmeisterin über 1500 m, Julia Fomenko, Langstreckenläuferin Swetlana Tscherkassowa sowie die Europameisterin im Diskuswurf Darja Pischtschalnikowa und die EM-Dritte im Hammerwerfen, Gulfija Chanafejewa. Fündig wurde die IAAF bei den russischen Sportlerin durch einen zusätzlichen DNA-Test.


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Speerwerfer Alexander Vieweg und Stabhochspringerin Carolin Hingst haben sich beim letzten Sportfest der Freiluft-Saison im südkoreanischen Daegu in guter Spätform präsentiert. Das Duo landete in ihren Wettkämpfen jeweils auf dem zweiten Platz.

Elena Issinbajewa © wikipediaVieweg warf den Speer im dritten Versuch 81,98 Meter weit. Für den U-23-Europameister war es die drittbeste Weite dieser Saison, musste sich dabei aber dem Favoriten Tero Jervenpaa geschlagen geben. Der Finne, der in dieser Saison den Speer regelmäßig über die 80 Meter fliegen ließ, setzte sich mit 84,43 Metern klar durch.

Auch Hingst musste sich nur der großen Favoritin Elena Issinbajewa geschlagen geben. Während die 28-Jährige mit überquerte 4,55 Metern auf dem zweiten Platz landete, gewann die Weltrekordhalterin und Olympiassiegerin aus Russland mit 4,60 Meter.

Zwei Meeting-Rekorde konnten bei den 400 Meter Hürden und den 100 Metern bestaunt werden. LJ van Zyl aus Südafrika gewann auf der Hürdenstrecke in 48,72 Sekunden, während der Jamaikaner Nesta Carter die 100 Meter in 10,08 Sekunden für sich entschied.


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Ende gut, alles gut! Oder besser gesagt, fast alles gut. Denn mit einem zweiten Platz beim Weltfinale in Stuttgart darf sich Kugelstoßerin Nadine Kleinert über ein versöhnliches Saisonende freuen, nachdem sie bei den Olympischen Spielen mit Platz sieben noch enttäuschte. Die Magdeburgerin sicherte sich mit 19,42 Metern Rang zwei und zugleich eine Prämie in Höhe von 20.000 Euro. Den Sieg holte sich Olympiasiegerin Valerie Vili. weiterlesen »


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Beim Weltfinale in Stuttgart hat Speerwerferin Barbora Spotakova für das Highlight gesorgt. Gleich mit ihrem ersten Wurf gelang der Olympiasiegerin von Peking mit 72,28 Metern ein neuer Weltrekord. Damit hat die Tschechin die alte Bestweite der Kubanerin Osleidys Menendez um 58 Zentimeter übertroffen. Auf den Plätzen zwei und drei landeten zwei deutsche Athletinnen.  weiterlesen »


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Die Highlights beim Super Grand Prix Meeting in Lausanne waren zweifelsohne die Auftritte von Asafa Powell und Usain Bolt über 100 und 200 Meter. Weniger rund lief es für Christina Obergföll im Speerwurf. weiterlesen »


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Erfolge für Kleinert und Obergföll

Autor: Robert
abgelegt in: Werfen

Nadine Kleinert und Christina Obergföll haben sich durch ihren Erfolg beim DKB-Cup in Elstal bei Berlin den Jackpot in Höhe von 50.000 Euro geteilt. Während Kleinert im Kugelstoßen der Konkurrenz keine Chance ließ, lieferte sich Obergföll im Speerwerfen ein spannendes Duell mit Steffi Nerius. weiterlesen »


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