Die IAAF Diamond League macht Halt in London. Am 13. und 14. August trifft dich die Elite der Leichtathletik im Crystal Palace in London. Mit dabei sind u. a. Top-Stars wie Tyson Gay (USA) und die britischen Top-Athleten.
Die Samsung Diamond League setzt ihre Tour fort. Nach den Meetings in Paris, Monaco und Stockholm, geht es auf nach London in den Crystal Palace. Über 25 spannende Wettkämpfe erwarten die Zuschauer.
Nach dem Diamond Meeting in Stockholm hatte nicht ganz überraschen der Weltmeister und Olympiasieger Usain Bolt sein Saison-Aus für dieses Jahr verkündet. Dem jamaikanischen Sprint-Star machen Rückenprobleme zu schaffen, zudem klagt er über eine Achillessehnen-Enzündung. Der Weltrekordhalter wurde in Stockholm erstmals seit 2008 wieder im Sprint besiegt und das von seinem größten Konkurrenten Tyson Gay (USA).
Der Amerikaner wird beim London Meeting der Diamond League auf jeden Fall antreten, Usain Bolt macht Pause. Er will sich voll und ganz auf die Leichtathletik-Weltmeisterschaft 2011 und Olympia 2012 in London fokussieren. Zum Leidwesen der Fans musste für das London Meeting auch kurzfristig der jamaikanische Sprinter Asafa Powell absagen. Auch er leidet wie Bolt an Rückenbeschwerden.
Zum Saisonauftakt läuft Usain Bolt Weltjahresbestzeit. Bei einem Leichtathletik-Meeting in seiner Heimat Jamaika triumphierte Usain Bolt über die Konkurrenz und lief die 200 m in fabelhaften 19,56 Sekunden.
40.000 Zuschauer waren begeistert und jubelten ihrem Star, Sprinter Usain Bolt, zu. Während des Leichtathletik-Meetings in Kingston/ Jamaika sorgte Bolt für eine von fünf Weltjahresbestleistungen.
Er ist bereits Weltmeister und Olympiasieger, doch auch in dieser Saison verspricht Sprintstar Usain Bolt Top-Leistungen und große Shows. Zum Saisonauftakt verschob er gleich die Messlatte ein wenig weiter nach oben und ließ seiner Konkurrenz nicht den Hauch einer Chance. weiterlesen »
9,58 Sekunden, das ist der neue Weltrekord den Usain Bolt am Sonntag in Berlin aufstellte. Die 100 Meter lief der Jamaikaner wie kein anderer, ganz souverän und locker. Genau 41 Schritte brachten den 22-jährigen an die Weltspitze und machten ihn zum schnellsten Athleten der Welt.
Mit dieser neuen Bestzeit unterbot Usain Bolt seinen genau ein Jahr alten Olympiasieg von Peking um satte elf hundertstel Sekunden. Eine solche Steigerung ist unglaublich und gab es über diese Distanz noch nie zuvor. Bolt schreibt also Geschichte bei der Leichtathletik-WM in Berlin und das obwohl die blaue Tatarbahn im Olympiastadion als langsam gilt.
Auch Landsmann Asafa Powell schaffte es hinter einem schweigsamen Tyson Gay aufs Treppchen. Zur feier des Tages legten die beiden Jamaikaner ein kleines Tänzchen vor dem Millionenpublikum im Stadion und vor den heimischen Fernsehapparaten aufs Parkett. Usain Bolt dankte den ausgelassen jubelnden Fans für ihre Unterstützung. ‘Ihr Leute habt mir die Energie gegeben’, rief der neue Weltmeister noch, bevor er sich seiner Mutter Jennifer zuwandte, die ihren Sohn voller Stolz in die Arme schloss. weiterlesen »
Mit der siebentbestern Zeit über die 100 Meter und einem starken ersten Platz bei den US-Meisterschaften in Eugene/Oregon meldet sich der Dreifache Weltmeister Tyson Gay zurück. 9,75 Sekunden lief Gay und konterte damit die Leistung von Dreifach-Olypiasieger Usain Bolt von vor gut einer Woche.
US-Sprinter Tyson Gay ist bereit für das große Duell mit Weltrekortler Usain Bolt aus Jamaika. Zur Leichtathletik-WM im August in Berlin können Sportfans Großes erwarten. Nach seiner etwas unglücklich verlaufenen Olympiasaison ist Weltmeister Tayson Gay zurück auf Augenhöhe mit Botl.
Laut eigenen Angaben verlief sein Konterrennen in Oregon eher mäßig doch der Erfolgskurs ist klar. Gay gab an ein schlechtes Rennen gelaufen zu sein. ‘Technisch bin ich schlecht gewesen und die Konzentration hat auch gefehlt.’, so der US-Sprinter. Doch er weiß: ‘Meine Beine können noch schneller.’
Aber auch Usain Bolt lässt keinen Zweifel an seiner Favoritenstellung aufkommen. Bei den Jamaikanischen Meisterschaften in Kingston gewann er trotz leichtem Gegenwind mit einer neuen Saisonbestzeit von 9,86 Sekunden. Im kanadischen Toronto leistete der Jamaikaner bei Dauerregen auf der komplett nassen Strecke passable 10,00 Sekunden und ließ seine Konkurrenten auf der Bahn hinter sich. US-Amerikaner Shawn Crawford kam dem zwar nahe, doch reichte mit +0,25 Sekunden nicht an den Olympiasieger heran. In Toronto gab es dann auch gleich noch den Titel des ‘Laureus Weltsportlers des Jahres’ für den 22-jährigen Jamaikaner. Die Ehrung wurde ihm auf Grund seiner sportlichen Leistungen in 2008 zu teil. Usain Bolt hatte bei den Olympischen Sommerspielen 2008 in Peking über 100 und 200 m in Weltrekordzeit triumphiert und auch mit der Jamaikanischen Staffel in neuer Weltbestzeit die Goldmedaille gewonnen. Bei den Sportwetten hat sich jedenfalls noch kein wirklicher Favorit herauskristallisiert.
Erst sammelte Usain Bolt Weltrekorde im Akkord, nun folgen die Auszeichnungen im Akkord. So hat auch das renommierte amerikanische Leichtathletik-Magazin “Track & Field” den jamaikanischen Sprintstar zum Welt-Leichtathleten des Jahres gewählt.
Eine wirkliche Überraschung ist es nicht. Schließlich räumte der 22-Jährige bei den Olympischen Spielen in Peking drei Goldmedaillen (100 m, 200 m, 4×100-Meter Staffel) fast im Spaziergang ab. Standesgemäß alle in Weltrekordzeit.
Insgesamt verbuchte Usain Bolt 380 Punkte in der Wertung des Magazins. Den zweiten Platz belegte der äthiopische Langstrecken-Star Kenenisa Bekele der 330 Punkte erhielt. Über den dritten Platz darf sich Dayron Robles aus Kuba freuen. Der 110-m-Hürden-Olympiassieger erhielt 313 Punkte.
Bester europäischer Leichtathlet wurde Gerd Kanter. Der Mann aus Estland, der in Peking Diskus-Gold gewann, wurde mit 128 Punkten Siebter.
Nachdem Bolt vom Leichtathletik-Weltverband IAAF vor vier Wochen zum Welt-Leichtathleten und vor wenigen Tagen von der französischen Sportzeitung “L’Equipe” zum Wetlsportler des Jahres gekürt wurde, ist es seine dritte Auszeichnung.
Usain Bolt hat für sein fantastisches Sportjahr 2008 die verdienten Lorbeeren erhalten. Der jamaikanische Sprintstar wurde von der angesehenen französischen Sportzeitung “L’Equipe” zum Weltsportler des Jahres gewählt. weiterlesen »
Der Heißhunger auf Weltrekorde ist bei Usain Bolt noch lange nicht gestillt. Nun hat sich der jamaikanische Sprintstar ein neues Ziel gesetzt.
Dabei will der 22-Jährige den Fabelrekord von Michael Johnson über 400 Meter knacken. Ein Zeitfenster hat er sich hierfür auch schon gesetzt. weiterlesen »
Sprinter Usain Bolt und Stabhochspringerin Jelena Issinbajewa wurden zu den Welt-Leichtathleten des Jahres 2008 gewählt. Die Ehrung fand in Monte Carlo statt, wobei sich das Duo jeweils einen Obolus in Höhe von 100.000 Dollar kassierte. Die Wahl überrascht wenig und sowohl Bolt als auch Issinbajewa verfolgen große Ziele.
Usain Bolt überzeugte in der Saison 2008 vor allem mit seinen Auftritten bei den Olympischen Spielen in Peking. Der Jamaikaner rannte die Konkurrenz über 100 m und 200 m in Grund und Boden und gewann in der Weltrekordzeit von 9,69 Sekunden und 19,30 Sekunden jeweils Gold. Mit der 4×100-m-Staffel setzte “Thunder-Bolt“ noch einen drauf und sicherte sich in erneuter Weltrekordzeit seine dritte Goldmedaille. weiterlesen »
Sie sind beide die Könige ihres Fachs: Marathonläufer Haile Gebrselassie und Sprintstar Usain Bolt. Nach seinem Sieg beim Berlin-Marathon in neuer Weltrekordzeit schwärmte Gebrselassie über Bolt und spricht ihn zudem von allen Dopingvorwürfen frei.
“Jemanden nur deshalb zu kritisieren, weil er schnell läuft, ist unfair. Für mich ist Bolt ein begnadeter Athlet. Sprint hat vor allem mit Talent zu tun”, erklärte der 35-Jährige im Gespräch mit der FAZ. Bolt hatte vor allem Kritiker auf den Plan gerufen, weil er bei den Olympischen Spielen in Peking in beeindruckender Manier die Goldmedaillen über 100 und 200 Meter gewonnen hatte. Zudem ist der Jamaikaner der erste Sprinter der Geschichte, der über die beiden Sprintstrecken den Weltrekord hält. weiterlesen »
Usain Bolt ist zweifelsohne der aufstrebende Sprintstar der Gegenwart. Mit seinen “Jahrhundert-Weltrekorden” über die 100 (9,69 Sekunden) und 200 Meter (19,30 Sekunden) hat der Jamaikaner aber zugleich auch Kritiker auf den Plan gerufen, die die Leistungen kritisch hinterfragen. Einer von ihnen ist kein geringerer als der neunmalige Olympiasieger Carl Lewis.
“Er könnte der größte Athlet aller Zeiten sein. Aber man müsste ein Dummkopf sein, wenn man nicht fragen würde: Wie kann jemand in einem Jahr 10,03 rennen und im nächsten Jahr 9,69 – und das in einer Sportart mit diesem Ruf”, hinterfragt Lewis die Leistungsexplosion von Bolt. weiterlesen »