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Betty Heidler ist zum siebten Mal in Folge Deutsche Meisterin im Hammerwerfen geworden. Die von ihr erreichte Weite von 76,04 Meter übertraf alle bisher in diesem Jahr erreichten Weiten im Hammerwerfen.

Somit steht einer Teilnahme der kommenden Weltmeisterschaft in Südkorea nichts mehr im Weg. Zusammen mit ihrer Klubkameradin Kathrin Klaas darf sie sich Hoffnung auf eine WM-Medaille machen. weiterlesen »


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Betty Heidler, eine junge, sympathische und erfolgreiche Hammerwerferin. Drei Attribute, welche für die neue, deutsche Athletin stehen.

Betty Heidler © Wikipedia

Die Hammerwerferin ist keine, die durch ihren Erfolg abgehoben ist. Daran änderte auch der Weltmeistertitel in Japan (Osaka) nichts welcher sie nun noch mehr zum deutschen Aushängeschild der Leichtathletik hat werden lassen.

Ihre Eltern und ihre Freunde helfen ihr dabei, nicht den Boden unter den Füssen zu verlieren, sagt die gebürtige Berlinerin.

Nun verpasste die Hammerwurf-Weltmeisterin Betty ihren Sieg am Samstag beim Winterwurf-Europacup in Los Realejos auf Teneriffa (Spanien) nur knapp.

So belegte die Frankfurterin nur den zweiten Rang mit immerhin 73,45 Metern. Die Olympia-Sechste Anita Wlodarczyk aus Polen schaffte es hingegen auf gewinnende 75,05 Meter. Ihre Vereinskollegin Kathrin Klass belegte mit einer Weite von 71,23 Meter den fünften Platz.

Nichtsdestotrotz, das Werfen liegt ihr trotzdem ohne Zweifel, denn ihren bisher größten Erfolg errang sie bei der Weltmeisterschaft 2007 in Ōsaka. Dort erlangte sie den Sieg mit einen Wurf mit einer Weite von 74,76 Meter, das machte sie zu Weltmeisterin und eine Ausnahme-Athletin.

Wünschen wir ihr auch weiterhin viel Erfolg auf sportlicher Ebene ;-) .


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Wie gewonnen, so zerronnen! Die beiden weißrussischen Hammerwerfer Wadim Dewjatowski und Iwan Tichon müssen ihre Silber- bzw. Bronze-Medaille wieder hergeben. Das Duo wurde wegen Dopings aus der Ergebnisliste gestrichen.

Wadim Dewjatowski © wikipedia

In ihren Doping-Proben wurden bei beiden Spuren des Sexualhormons Testosteron gefunden. Für die im Nachhinein gestrichenen Weißrussen rutschen zum einen der Ungar Krisztian Pars vom vierten auf den zweiten Platz, während Koji Murofushi nachträglich die Bronze-Medaille übertragen wird. Gold hatte sich der Slowene Primoz Kozmus gesichert. Markus Esser verbesserte sich dagegen auf den siebten Platz.

Vor allem für Dewjatowski wird der positive Dopingbefund von den Olympischen Spielen von Peking Konsequenzen haben. Der 31-Jährige ist Wiederholungstäter und muss wohl mit einer lebenslänglichen Sperre rechnen. Wie die Statuten des IOC vorsehen, darf er für immer aus Arenen verbannt werden. Tichon droht hingegen eine Zwei-Jahres-Sperre.

Bei den Sommerspielen wurden bislang 15 Dopingfälle ans Tageslicht gebracht. Dabei wurden sechs Pferde und neun Athleten überführt. In deren Folge wurde fünf Medaillen aberkannt.


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Olympia 2008: Hammer-Werfer Esser im Finale

Autor: Jörgen Heller
abgelegt in: Werfen

Europameisterschafts-Vierter im Hammerwurf Markus Esser konnte sich zu Beginn der olympischen Leichtathletik-Wettbewerbe mit einer Weite von 77,60 Metern für den Endkampf als sechstbester Athlet in Peking qualifizieren. weiterlesen »


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Mit Hammerwerfer Markus Esser, Hürdensprinterin Carolin Nytra und 3.000 Meter Läuferin Sabrina Mockenhaupt feierten gleich drei Athleten beim Bayer Meeting in Leverkusen deutsche Jahresbestleistungen. weiterlesen »


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So richtig kommen die deutschen Leichtathleten in diesem Jahr noch nicht in Schwung. Nach der völlig verkorkstenWeltmeisterin Betty Heidler Wikipedia©Eckhard Pescher Hallenweltmeisterschaft in Valencia, wo der Deutsche Leichtathletik Verband ohne eine einzige Medaille nach Hause fuhr, möchte man sich nun gezielt auf die Olympischen Spiele in Peking vorbereiten.

Eine gute Gelegenheit, um die Form für Olympia zu testen war der Winterwurf-Europacup in Split. Dabei musste sich Hammerwurf-Weltmeisterin Betty Heidler mit einer Weite von 71,08 Meter mit dem 2. Platz begnügen. Gewonnen hatte überraschend die erst 22-jährigen Polin Anita Wlodarczyk mit einer Weite von 71,80 Meter. Damit blieb Heidler hinter ihren Erwartungen zurück, schließlich hatte die Weltmeisterin bei ihrem Trainingslager in Südafrika schon 72,91 Meter geworfen.

Im Diskuswerfen musste sich der Berliner Robert Harting nur dem Esten Gerd Kanter geschlagen geben. Dieser hatte mit 65,25 Meter eine sehr gute Weite vorgelegt, allerdings war Harting mit seinen 64,34 Meter nicht unzufrieden: „Ich habe noch nie so früh im Jahr so weit geworfen”. Weil auch der Niederländer Rutger Smith auf Platz 3 landete, ergab sich die gleiche Konstellation wie bei den Weltmeisterschaften in Osaka, allerdings würde Harting bei den Olympischen Spielen gerne den Sprung nach ganz oben schaffen.

Die WM-Zweite Christina Obergföll hatte im Speerwurf nichts mit dem siegreichen Ausgang des Wettkampfes zu tun. In Abwesenheit von Europameisterin Steffi Nerius enttäuschten die deutschen Speerwerferinnen.


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