Beim 31. Chicago-Marathon feierten die kenianischen Männer einen glatten Dreifacherfolg. Evans Cheruiyot überquerte die Ziellinie nach 2:06:25 Stunden als erster und setzte sich klar vor seinen beiden Landsmännern David Mandago und Timothy Cherigat durch. Bei den Frauen gab es für Russland einen Doppelerfolg. weiterlesen »
Es ist mal wieder soweit: der München Marathon beginnt am Sonntag in der bayrischen Hauptstadt. Viele Läufer und Zuschauer freuen sich schon auf den 42 Kilometer langen Event.
Dabei führt die Strecke des Marathon an vielen Sightseeing Highlights von München vorbei. Die Teilnehmer können sich auf das Olympiapark, das Künstlerviertel, Schwabing und andere schöne Orte im Vorbeigehen freuen. Das Ziel ist das Olympiastadion.
Für die Möchte-Gern – Marathonisten gibt es auch noch eine kleinere Variante von 10 Kilometern, welcher teilweise auf derselben Strecke verläuft und auch im Olympiastadion endet.
Die Startnummern für den München Marathon 2008 kann man sich am Sonntagmorgen von 8 Uhr 30 an, eine Stunde lang, abholen.
Am Samstag und am Sonntag kann man sich mit Nudeln auftanken, das ermöglicht die sogenannte “Pastaparty”. Und nach dem Lauf, findet sich das Partyvolk in Schwabing wieder – dort wird gefeiert bis der Schweiß dampft.
Ulrike Maisch hat ihr Comeback im Marathon eingeläutet. Die Europameisterin will bei der Militär-WM im italienischen Carpi nach überstandener Krankheit über ihre Paradedisziplin erneut angreifen.
Im Frühjahr musste die Rostockerin wegen Pfeifferschen Drüsenfiebers zwei Marathons abbrechen und konnte erst im Juli wieder voll mit dem Training beginnen. Entsprechend zurückhaltend lautet die Zielsetzung im Lager von Maisch. “Es dürfen keine Wunderdinge von ihr erwartet werden”, sagte Trainer Klaus-Peter Weippert. weiterlesen »
Sammy Kurgat hat beim Köln-Marathon eine neue Bestmarke aufgestellt. Der Kenianer benötigte bei widrigen Wetterbedingungen 2:10:01 Stunden, hatte aber nach der Zieldurchquerung noch genügend Kraft, um seinen Sieg mit einem kleinen Tänzchen zu feiern. Bei den Frauen gewann die Äthioperin Robe Tola Guta vor Luminita Zaituc aus Deutschland. weiterlesen »
Haile Gebrselassie hat heute wieder in Weltrekordzeit die 35. Auflage des Berlin-Marathons für sich entscheiden können. Der Äthiopier siegte in der offiziellen Zeit von 2:03:59 Stunden und erzielte als erster Läufer den Sieg-Hattrick. Bei den Damen sorgte Irina Mikitenko aus Wattenscheid in Jahresweltbestzeit von 2:19:19 Stunden für den ersten deutschen Sieg seit 1995. Die 36-Jährige blieb mit der schnellsten gelaufenen Zeit einer deutschen Frau erstmals unter 2:20 Stunden. weiterlesen »
Am Sonntag fällt der Startschuss für den Berlin-Marathon und dabei kann sich eine Deutsche Hoffnung auf den Sieg machen. Die Rede ist von Irina Mikitenko, die zu den Mitfavoritin zählt. Sie selbst steckt sich hohe Ziele und gibt sich optimistisch.
“Ich denke, ich bin so gut wie noch nie”, erklärte die 36-Jährige vollmundig. “Für mich ist es wichtig, Bestzeit zu laufen und zu gewinnen.” Im letzten Jahr musste sich Mikitenko nach 2:24:51 Stunden in der Hauptstadt noch mit dem zweiten Platz begnügen.
Dass sie gut in Form ist, hat die gebürtige Kasachin vor zwei Wochen bei den deutschen Straßen-Meisterschaften über zehn Kilometer bewiesen. Diese hat sie in deutscher Rekordzeit von 30:57 Minuten gewonnen. “Das hat mir viel Selbstbewusstsein gegeben”, erklärte Mikitenko. weiterlesen »
Wenn es nach Marathon-Star Haile Gebrselassie geht, darf sich Berlin auf einen neuen Weltrekord freuen. Am 28. September fällt der Startschuss über die 42,195 Kilometer und für den Äthiopier der Beginn der Rekordhatz. Dass der 35-Jährige seinen eigenen Rekord unterbieten kann, ist für Gebrselassie sonnenklar.
“Ich bin davon überzeugt, dass ich meinen Rekord brechen kann, wenn die Witterungs-Bedingungen stimmen”, erklärte er. Dabei scheint die Wahl, dieses Unternehmen in Berlin in Angriff zu nehmen, sehr viel versprechend.
“Wenn irgendwo, dann in Berlin“, ergänzte er weiter. Zweimal ging Gebrselassie in der Hauptstadt beim Berlin-Marathon an den Start, zweimal konnte er eine neue Bestleistung laufen. Und wie heißt es so schön: Aller guten Dinge sind drei! 2006 kam Gebrselassie nach 2:05:55 Stunden ins Ziel, ein Jahr später war er mit 2:04:26 Stunden noch deutlich schneller unterwegs. Damals unterbot er den Weltrekord des Kenianers Paul Tergat um stolze 29 Sekunden. Und dieser hat bis heute bestand.
Samuel Wanjiru konnte für die Läufernation Kenia endlich die erste olympische Gold-Medaille im Marathon der Männer erzielen. Silber ging im letzten olympischen Wettbewerb in Peking an den zweimaligen Weltmeister Jaouad Gharib aus Marokko und Bronze holte Tsegay Kebede aus Äthiopien. weiterlesen »
Paula Radcliffe will um jeden Preis bei den am Wochenende beginnenden Olympischen Spielen über die Marathon-Strecke an den Start gehen. Gesundheitliche Risiken scheinen ihr egal zu sein. “Ich werde laufen, bis meine Beine einknicken”, sagte die Marathon-Weltrekordlerin, obwohl sie sich erst im Mai einen Ermüdungsbruch im linken Oberschenkel zugezogen hatte. weiterlesen »
Irina Mikitenko hat endgültig ihren Start bei den Olympischen Spielen abgesagt. Die Marathonläuferin hatte aufgrund von Rücken- und Beckenproblemen, die bis in den Fuß ziehen, vor wenigen Tagen schon ihren Start in Frage gestellt. weiterlesen »