Im Hochsprung galt der Straddle lange Zeit als die Sprungtechnik schlechthin, bis Richard Fosbury ihn mit seinem Fosbury-Flop revolutionierte.
Beim Hochsprung muss der Athlet eine vier Meter lange Latte überwinden, wobei versucht wird die größtmögliche Höhe zu erreichen. Mit den Jahren veränderte sich die Sprungtechnik immer wieder, doch nichts hat diese Disziplin so sehr geprägt wie der Fosbury-Flop. Bei dieser Technik überspringt der Sportler die Latte rückwärts anstatt bäuchlings wie beim Straddle. weiterlesen »
Der Gaza Marathon ist eine Benefizveranstaltung, die 2011 ins Leben gerufen wurde um Spenden für die nationalen Sommerspiele zu sammeln.
Das Hilfswerk der Vereinten Nationen für die Palästina-Flüchtlinge (UNRWA) rief mit dem Gaza Marathon eine Veranstaltung ins Leben, die nicht nur eine Spendenaktion ist um Gelder für die jährlichen Sommerspiele für Kinder zu sammeln, sondern auch den Protest gegen die Blockade des Gaza-Streifens durch die Israelis ausdrückt. Beim ersten Lauf im Jahre 2011 nahmen über 1.500 Menschen teil. weiterlesen »
Mit Stefanie Pähler scheint es das Schicksal nicht besonders gut zu meinen. Erneut muss die Nachwuchs-Sprinterin mit ihrem Training aussetzen, doch ihren großen Traum will die Schülerin deshalb noch längst nicht aufgeben.
Demnächst wird Stefanie Pähler viel Zeit haben sich auf das bevorstehende Abitur vorzubereiten, denn ihr Training muss die Schülerin bis auf weiteres aussetzen, wieder einmal. Die Nachwuchs-Sprinterin der LG Olympia Dortmund hatte sich bei einem Meeting in Düsseldorf einen Achillessehnenriss zugezogen und wurde bereits erfolgreich operiert. weiterlesen »
Für Norman Müller sah es in den letzten zwei Jahren alles andere als rosig aus. Der Zehnkämpfer, dem der Sport alles bedeutet, stellt zunächst an sein Comeback keine großen Erwartungen.
Der 26-Jährige Norman Müller hatte sich immer eine sportliche Karriere erträumt und es schien auch lange Zeit so, als würde ihm dieser Wunsch erfüllt. Bereits in der sechsten Klasse wechselte er auf das Sportinternat in Halle. Mit genügend Selbstdisziplin und Fleiß kämpfte er sich bis an die Spitze, nahm sogar an den Leichtathletik Weltmeisterschaften in Osaka und Berlin teil. Doch dann musste er plötzlich harte Rückschläge in Kauf nehmen. weiterlesen »
Friedek reichte Klage gegen den DOSB ein und besteht auf 120.000 Euro Schadenersatz. Der frühere Dreisprung-Weltmeister Charles Friedek verklagt den DOSB wegen Nicht-Nominierung für Olympia.
Friedek ist der erste Athlet, der den Deutschen Olympischen Sportbund aufgrund einer Nicht-Nominierung für Olympia verklagt. Er fordert in dem, heute in Frankfurt/Main beginnenden, Prozess einen Schadenersatz in Höhe von 120.000 Euro, welcher die Sponsorengelder ausgleichen soll, die Friedek aufgrund der Teilnahme-Verwehrung für die Sommerspiele in Peking 2008 verloren gegangen seien. Vertreten wird der Athlet vom Anwalt und Sportrechtler Michael Lehner, der schon häufiger prominente Sportler, vor allem in Fällen von Doping, vor Gericht vertrat.
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Lebenslängliche Sperren für Dopingsünder forderten die ehemaligen britischen Weltmeister Colin Jackson und Daley Thompson während einer Anti-Doping-Konferenz in London und heizten damit die Diskussion über den Umgang mit Sanktionen im Leistungssport an.
Jackson und Thompson vertreten damit die Meinung vieler Hardliner, denen zeitlich begrenzte Sperren der Sportler nicht weit genug gehen. Nur ein endgültiges Verbot an der Teilnahme von Wettkämpfen ist ihrer Meinung nach eine gerechte Bestrafung für Betrüger und ein wirksames Mittel im Kampf gegen Doping. Dass nun am Donnerstag die sogenannte Osaka-Regel durch den Internationalen Sport-Gerichtshof CAS gekippt wurde, dürfte die Sportler erneut auf die Barrikaden bringen.
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Claudia Pechstein ist die erfolgreichste deutsche Eiskunstläuferin aller Zeiten. Die mehrfache Olympiasiegerin kann auf eine grandiose sportliche Karriere zurück blicken. Doch die Dopingvorwürfe in den letzten Jahren haben ihr deutlich zugesetzt, so dass sie sogar mit Selbstmordgedanken spielte.
Claudia Pechstein ist im deutschen Profi-Sport deutlich an der Spitze gewesen. Sie holte bei Olympia 5 Mal Gold, 2 Mal Silber und Bronze. Auch bei den Europa- und Weltmeisterschaften der letzten 18 Jahre war die ehrgeizige Sportlerin immer vorne mit dabei.
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Bei der Kunstturn-WM in Rotterdam verzichtet Fabian Hambüchen auf den Start am Sprung und am Boden. Der beste deutsche Turner fällt damit auch für die Titelkämpfe im Mehrkampf aus. Die Kunstturn Weltmeisterschaften finden vom 16. bis 24. Oktober 2010 statt.
Mehrkampf-Europameister im Turnen, Fabian Hambüchen, geht zur Kunstturn-WM in Rotterdam nicht an den Start von Boden und Sprung. Hambüchen ist an der Achillessehne verletzt.
In Vorbereitung auf die Kunstturn-WM 2010 im niederländischen Rotterdam, hiess es für die deutsche Turnerelite um Fabian Hambüchen, ab nach Schaffhausen. Die Schützlinge um DTB-Trainer Andeas Hirsch mussten zur Generalprobe, einem Länderkampf zwischen der Schweiz, Deutschland und Rumänien.
Der als letzter Härtetest gedachte Wettbewerb sollte allerdings für Marcel Nguyen alles andere als gut verlaufen. Der frisch gebackene deutsche Mehrkampf-Meister zog sich in Schaffhausen einen Bruch des rechten Wadenbeins zu und fällt damit für die WM in Rotterdam (16. bis 24. Oktober) aus. weiterlesen »
Kunstturnerin Elisabeth Seitz hat die erste WM-Qualifikation der deutschen Turner klar für sich entschieden. Die 18-jährige EM-Finalistin setzte sich im Trainingszentrum Kienbaum mit 53,05 Punkten souverän durch. Zweite wurde die Chemnitzerin Joeline Moebius.
Elisabeth Seitz ist 18 Jahre jung und deutsche Kunstturnerin. Sie ist spezialisiert auf den Stufenbarren und auf den Mehrkampf. Derzeit bereitet sie sich auf die deutschen Meisterschaften im Turnen am 11. und 12. September in Berlin vor.
Sie galt bereits im Vorhinein als Topfavoritin, pünktlich zum Turnier wurde sie ihrer Favoritenrolle schließlich auch gerecht. Elisabeth Seitz aus Altlußheim (Region Rhein-Neckar) hat die WM-Qualifikation der deutschen Turnerinnen gewonnen. weiterlesen »
Die IAAF Diamond League macht Halt in London. Am 13. und 14. August trifft dich die Elite der Leichtathletik im Crystal Palace in London. Mit dabei sind u. a. Top-Stars wie Tyson Gay (USA) und die britischen Top-Athleten.
Die Samsung Diamond League setzt ihre Tour fort. Nach den Meetings in Paris, Monaco und Stockholm, geht es auf nach London in den Crystal Palace. Über 25 spannende Wettkämpfe erwarten die Zuschauer.
Nach dem Diamond Meeting in Stockholm hatte nicht ganz überraschen der Weltmeister und Olympiasieger Usain Bolt sein Saison-Aus für dieses Jahr verkündet. Dem jamaikanischen Sprint-Star machen Rückenprobleme zu schaffen, zudem klagt er über eine Achillessehnen-Enzündung. Der Weltrekordhalter wurde in Stockholm erstmals seit 2008 wieder im Sprint besiegt und das von seinem größten Konkurrenten Tyson Gay (USA).
Der Amerikaner wird beim London Meeting der Diamond League auf jeden Fall antreten, Usain Bolt macht Pause. Er will sich voll und ganz auf die Leichtathletik-Weltmeisterschaft 2011 und Olympia 2012 in London fokussieren. Zum Leidwesen der Fans musste für das London Meeting auch kurzfristig der jamaikanische Sprinter Asafa Powell absagen. Auch er leidet wie Bolt an Rückenbeschwerden.